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Zehn Jahre Fremdevaluation in Baden-Württemberg
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Die teilautonome Schule und damit einhergehend eine erhöhte Rechenschaftslegung für Einzelschulen haben in Baden-Württemberg vor gut zehn Jahren zur Einführung der Fremdevaluation geführt. Dieser Band bietet einen Überblick über das Verfahren in Baden-Württemberg im Zeitraum von 2007 bis 2017. Wissenschaftliche Beiträge mit ganz unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen führen in die Gesamtthematik ein. Erfahrungsberichte von sowie eine Interviewstudie mit ehemaligen Evaluatorinnen und Evaluatoren bilden den Schwerpunkt des Bandes. In einem Ausblick wird abschließend die Frage diskutiert, wie sich Evaluation im Schulbereich auf Basis aktuell erkennbarer Tendenzen in den kommenden Jahren entwickeln könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Determinanten der Preisfestlegung für ausländis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Fachrichtung Industrie), Veranstaltung: Marketingvorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung In der heutigen Zeit gehören Absatzaktivitäten im Ausland bei den meisten Unternehmen in Deutschland zum Tagesgeschäft. Hauptursachen für diese, sich immer weiter ausdehnende internationale Verflechtung sind der in vielen Bereichen gesättigte nationale Absatzmarkt, d.h. das abnehmende Interesse der Verbraucher am jeweiligen Produkt (das Produkt befindet sich auf dem inländischen Markt am Ende seines Produktlebenszyklus) und die Voraussetzung internationaler Unternehmensaktivitäten für ein stetiges Wachstum und eine Steigerung der Gewinne der Unternehmen (vgl. Sander, S. 1). Neben den zusätzlichen Absatzpotentialen, die ein internationales Agieren mit sich bringt, treten aber auch besondere Probleme auf: Ein Zusammentreffen von internationalen Absatzmärkten bedeutet gleichzeitig ein Zusammentreffen der unterschiedlichsten Kulturen, Wertvorstellungen und ungleichen Einflussnahmen des Staates (z.B. Gesetze). Hinzu kommen erhöhte Risiken (z.B. Währungsrisiken oder politische Risiken wie Krisen, Kriege oder Unruhen). Ein Unternehmen muss dem Druck, welcher durch zunehmende Internationalisierung der Märkte, zusehends besser informierte und anspruchsvollere Kunden, sowie der besseren Markttransparenz, die u.a. durch die Einführung des Euro oder der Ausweitung des Internet entsteht, mit neuen und intelligenten Preisfindungsverfahren entgegnen. Welche Einflussfaktoren dabei zu beachten sind, soll Thema der vorliegenden Arbeit sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Stadionvermarktung im deutschen Profifußball. S...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 hat einen regelrechten Stadion-Bauboom in Deutschland ausgelöst. Aber nicht nur bei den WM-Städten und denen, die sich entsprechende Hoffnungen gemacht haben, wird gebaut, um den Anforderungen der FIFA für die WM gerecht zu werden, sondern auch an vielen weiteren Standorten wurden und werden umfangreiche Stadionbaumassnahmen durchgeführt. Die neuen Stadien und Arenen bringen nicht nur verbesserte, sondern oftmals auch neue Vermarktungsmöglichkeiten mit sich. In diesem Bereich muss schon heute versucht werden, die Anforderungen von morgen zu erkennen. Die Arbeit soll einen Überblick über die derzeitige Situation der Stadionvermarktung im deutschen Profifussball geben, um die derzeitige Lage verstehen und einschätzen zu können. Neben dieser Situationsanalyse geht es um die Zukunft der Stadionvermarktung, die, wie in allen Bereichen, mit Unsicherheit und Risiko behaftet ist. Auch wenn eine gute Stadionvermarktung die Möglichkeit mit sich bringt etwas unabhängiger vom sportlichen Erfolg zu sein, so bringt dieser eine erhöhte Medienpräsenz, damit höhere Kontaktzahlen und letztendlich einen höheren Marktpreis für die vermarkteten Rechte und kann somit niemals ausser Acht gelassen werden. Die Ungewissheit über die Zukunft trifft insbesondere auf den Sport zu. Denn gerade hier ist die Unsicherheit besonders hoch, da die Abhängigkeit von kleinsten Komponenten wie Tor oder kein Tor, Abseits oder kein Abseits, Glück und Pech besonders ausgeprägt ist und neben den sportlichen auch starke Auswirkungen auf die finanziellen Erfolge eines Vereins hat. Ein weiteres Ziel der Arbeit ist es daher, eine durch eine empirische Untersuchung abgesicherte Aussage zu treffen, wohin sich die Stadionvermarktung entwickeln wird. Mit Abschluss dieser Arbeit soll einer der wesentlichen Einnahmequellen der Fussballunternehmen, der Stadionvermarktung, ein Teil der Unsicherheit bezüglich der Zukunft genommen werden und den Stadionvermarktern somit eine Orientierungshilfe bei deren zukünftigen Planungen bieten. Wer die Entwicklungen von morgen kennt, hat wahrscheinlich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Systemtheoretische Betrachtung des Erziehungssy...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Veranstaltung: Soziologie Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Berücksichtigung des systemtheoretischen Kontextes nach Niklas Luhmann soll in dieser Studienarbeit Bezug auf zwei Funktionssysteme der Gesellschaft genommen werden. Aufgrund persönlichen Interesses werden in der Folge auf die gesamtgesellschaftliche Pädagogik des Erziehungssystems und ihre Verflechtungen und Konfliktpunkte mit dem sozialen Hilfesystem der Gesellschaft eingegangen. Da das Erziehungssystem weit mehr umfasst, als die organisational-verwaltete Erziehung in der Schule, soll an dieser Stelle angemerkt werden, dass sich der Schwerpunkt der Arbeit auf die pädagogische Bildung in diesem Rahmen bezieht. Es wurde bereits längst erkannt, dass die Schule nicht ausschliesslich als Bildungseinrichtung dienen kann, sondern dass ihr ebenso ein Erziehungsauftrag zukommt. Aus dieser Erkenntnis heraus, sind im Laufe der schulgeschichtlichen Entwicklungen bereits einige Erneuerungen im Bildungssystem von statten gegangen: die Entwicklung weg von Frontalunterricht und hin zu gruppenpädagogischen und selbstbestimmten Übungen, die Entstehung von Schulsozialarbeit, der erhöhte Pädagogikanteil im Studium der jüngsten Lehrergenerationen, individuelle und bedürfnisangepasste Schulformen (z.B. Waldorfschulen, Montessori-Konzepte usw.). Allerdings zeigt sich auch, dass die gesellschaftliche Entwicklung in einem scheinbar viel schnelleren Masse fortschreitet. Dieses hat gemäss der Individualisierungsthese nach Beck nicht ausschliesslich positive Folgen. Zwar entstehen immer mehr Möglichkeiten für den Einzelnen, seinen Horizont zu erweitern, sich aus der 'Optionsflut die Rosinen herauszupicken' und somit ein selbstbestimmtes, liberalistisches und flexibles Leben zu führen. Jedoch muss auch hier die zweite Seite der Medaille gesehen werden. Ein grosser Teil der Bevölkerung fühlt sich mit dieser Informations- und Optionsflut überfordert und kann der Individualisierung folglich nur Sach- und Entscheidungszwänge als Last entnehmen. Beck spricht hier von 'Riskanten Freiheiten', wenn er die grössere Autonomie und die erweiterten Handlungsoptionen mit den strukturellen Zwängen in Relation setzt. (Vgl. Berger 1996: 51ff.; Peuckert 2008: 326ff.) Vermehrt zeigt sich daher, dass das stark tradierte, staatliche Schulsystem, trotz ansatzweiser Versuche, nicht mehr in vollem Umfang der ganzen Bandbreite an sozialen Problemlagen und erzieherischen Defiziten gegenüberstehen kann, ohne deren Auswirkungen in der Bildung zu spüren. Schlagworte, wie 'PISA-Studie', 'Schulaversion', 'Gewalt in der Schule', 'ADHS-Welle' und 'Zeitmangel der Lehrkräfte', sind in nahezu jeder pädagogischen Diskussion zum Thema Schule anzufinden. Fokus dieser Arbeit soll es somit sein, die Grundlagen dieser Problemfelder aus systemtheoretischer Perspektive zu durchleuchten und mögliche Zugänge und Ansätze aufzuzeigen. Dabei werden die nachfolgenden Fragestellungen zur Bearbeitung hilfreich sein: 'Wie sind die Systeme, Erziehungssystem und soziales Hilfesystem, inhaltlich und charakteristisch aufgebaut?', 'Welchen speziellen Codes und Programmen folgen sie?', 'Wo liegen die Schnittpunkte dieser zwei Funktionssysteme?', 'Welche Probleme können hierbei auftreten?', 'Wie kommt es aus systemtheoretischer Sicht zu diesen Konfliktfeldern?', 'Welche Bemühungen, Ansätze und Ideen bestehen bereits, die diese Probleme grundlegend zu bearbeiten versuchen?' und 'Was lässt sich aus der Analyse dieser Arbeit schliessen?'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Immobilieninvestitionen in Irland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Immobilien und Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: Immobilieninvstitionen im Ausland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts in Irland stark wachsenden Finanzdienstleistungssektor, wie auch das überdurchschnittlich starke allgemeine Wirtschaftswachstum in der Republik Irland bedingen eine erhöhte Nachfrage an Immobilien im Allgemeinen. Auch die starke Verknüpfung der Bankenwirtschaft und der Immobilienwirtschaft durch die Anlehnung an das englische Rechts- und Wirtschaftssystem tragen zu wachsenden Investitionen in Grundstücke und Gebäude sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich bei. 2001 kam es aufgrund einer allgemeinen Wirtschaftsrezension auch am irischen Immobilienmarkt zu sinkender Nachfrage. Dies wirkte sich jedoch lediglich in weniger starken, aber dennoch steigenden Preisen für Grundstücke und Gebäude aus. Im Betrachtungszeitraum vom Beginn der nahezu explodierenden Volkswirtschaft Irlands seit den 80ern des 20. Jahrhunderts bis heute haben sich die Immobilienpreise in einigen Teilmärkten in ungefähr 5 Jahren jeweils verdoppelt. Dies ist neben dem allgemein starken Wirtschaftswachstum im Wesentlichen auf drei verschiedene Ursachen zurückzuführen. Zum ersten machen historisch und im weltweiten Vergleich extrem niedrige Steuern eine Investition in Irland sehr attraktiv. Des Weiteren steigern hohe Immigrationsraten durch attraktive Arbeitsverhältnisse und hohe Löhne und Gehälter den Bedarf an Wohnimmobilien. Zuletzt ist noch die ausschlaggebende Förderung von Entwicklungs- und Neubauland zu erwähnen, die von der Regierung verstärkt vorangetrieben wird. Auf der anderen Seite stellt der Autor anhand der Statistiken der irischen Regierung jedoch fest, dass die Preise nicht in allen Marktbereichen der Immobilienwirtschaft im betrachteten Zeitraum so stark gestiegen sind. So sind beispielsweise die Preise für Immobilien mit wenig Wohn- oder Umgriffsfläche teilweise sogar stagniert. Die ist zurückzuführen auf einen Anstieg der potentiellen Kaufkraft der Bevölkerung verbunden mit einem höheren erwarteten Lebensstandard und damit einhergehender Nachfragte an grossen und hochwertig Ausgestatteten Wohnhäusern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Arbeitslosigkeit als zentrale Herausforderung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Politische Wirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 8. Juli meldete die Bundesanstalt für Arbeit die höchste Arbeitslosenzahl für einen Juni seit der Wiedervereinigung. Mehr als 4,257 Mio. Menschen waren demnach in Deutschland ohne Arbeit (Monatsbericht der Bundesanstalt für Arbeit Juni 2003: 17). Dies sind zwar 85.000 weniger als im Mai, wodurch die Arbeitslosenquote von 10,4% auf 10,2% gesunken ist, jedoch 303.000 Menschen mehr als im Mai 2002 (Vgl. Spiegel Online 2003). Der leichte Rückgang seit Mai resultiert aus saisonalen Gründen. Die Baubranche, die Gastronomie und die Freizeitbranche fragen in Sommermonaten mehr Arbeitskräfte nach, wonach die Arbeitslosigkeit saisonal sinkt. Seit '1997 war die Juni-Arbeitslosigkeit im Schnitt um 50.000 gesunken' (Spiegel Online 2003), im Juni 2003 fiel der eben genannte, saisonal bedingte Nachfrageschub spärlicher aus. Experten sehen den Arbeitsmarkt besonders durch die lähmende Konjunktur stark belastet. Besonders in Bayern und Baden-Württemberg erfuhr die Arbeitslosigkeit eine drastische Zunahme. In Bayern nahm die Zahl der Arbeitssuchenden im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,5% auf 415.368 zu, die Arbeitslosenquote stieg auf 6,4% (Vgl. Bundesanstalt für Arbeit I 2003). In Baden-Württemberg stieg die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Juni 2002 um 16,5% auf 326.093 Menschen. Das sind 46.292 mehr als im Vorjahr. Die Quote erhöhte sich somit auf 5,9% (Vgl. Bundesanstalt für Arbeit II 2003). Schleswig-Holstein meldete 131.817 Arbeitslose, d.h. 14,7% mehr als noch vor einem Jahr (Bundesanstalt für Arbeit III). Nur in Sachsen konnte die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Juni 2002 abnehmen - sie sank um 3,3% (Bundesanstalt für Arbeit V 2003). In Westdeutschland waren 254.629 Menschen (Bundesanstalt für Arbeit VII 2003), in Ostdeutschland 48.435 Menschen mehr als im Vorjahresmonat ohne Arbeit (Bundesanstalt für Arbeit VIII 2003). Diese Zahlen machen vor allem eines deutlich: der Arbeitsmarkt in Deutschland verursacht zu viele Arbeitslose, zudem steckt die Wirtschaft in einer konjunkturellen Krise und somit steigen die Arbeitslosenzahlen stetig Richtung Rekordhoch. Selbst in Regionen, die eigentlich stets eine relativ niedrige Arbeitslosigkeit aufweisen, wie Bayern oder Baden-Württemberg, stiegen die Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Juni 2002 um mehr als 14% an. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Investition und Finanzierung
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Skript aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: keine, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: . Grundlagen der betrieblichen Finanzierung Die Investitions- und Finanzwirtschaft beschäftigt sich mit den Zahlungsströmen [monetäre Ströme], zwischen Unternehmen und ihren Partnern auf den Finanz-, Faktor- und Absatzmärkten. Die Unternehmen werden von 6 Umwelten beeinflusst: Ökonomische Umwelt: [wirtschaftliche Umwelt]: Bsp.: Geringeres Wirtschaftwachstum, erhöhte Personalkosten,... Rechtlich- Politische Umwelt: Bsp.: Kündigungsschutz, erweiterte Mitbestimmungsregelungen,... Technische Umwelt: Bsp.: Technischer Fortschritt (PC), Fortschreitende Automatisierung,... Ökologische Umwelt: Bsp.: Recycling, Umweltschutz,... Gesellschaftliche Umwelt: Bsp.: Demographische Veränderungen, Wertewandel in der Gesellschaft,... Aufgaben- und allgemeine Umwelt: Bsp.: Aktionäre, Aufsichtsorgane,... Diese Umwelten stellen für die Unternehmen Restriktionen [Einschränkungen] dar: Rechtlich- Politische Umwelt: Regulatorische Instanzen Ökonomische Umwelt: durch Wettbewerber Aufgaben- und allgemeine Umwelt: Kunden, UN-Kultur Technische Umwelt: durch Information und Kommunikationstechnologien Gesellschaftliche Umwelt: Gesellschaft Zusätzlich bestehen zwischen den einzelnen Umwelten Wechselwirkungen. Bsp.: Ökologische Umwelt vs. Technische Umwelt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Standortmarketing in der Region Südlicher Oberr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 13,5, Fachhochschule Kehl, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt befindet sich im Umbruch. Konsequentes Wirtschaften im Geiste der Globalisierung hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Wirtschaftslandschaft weltweit gravierend verändert. Regionen, die noch wenige Jahre zuvor als Entwicklungsländer galten, rückten mehr und mehr in das Licht global agierender Unternehmer. Es begann der Kampf um den besten Standort. Nun musste auch in bislang wirtschaftlich erfolgsverwöhnten Regionen wie Baden-Württemberg ein Standortmarketing implementiert werden. Man hatte verstanden, dass komplexe Prozessverlagerungen heimischer Unternehmen in andere Staaten künftig denkbar, notwendig und zum Teil wohl auch unabwendbar sind. Gleichzeitig erhöhte sich der Druck, ebenfalls internationale Investoren zu finden und in der eigenen Region zu einer Unternehmensansiedlung zu motivieren. Natürlich barg die Globalisierung zahlreiche Vorteile: Der konsequent steigende Absatz und Export an Waren sorgte für ein kontinuierliches Wachstum auch in den westlichen Industriestaaten. Gleichzeitig waren Millionen Menschen aus ärmeren Teilen der Welt zum ersten Mal in ihrem Leben in der Lage, eine Urlaubsreise anzutreten. Im Jahr 2005 hat die chinesische Regierung die Reisebestimmungen für ihre Mitbürger gelockert. Damit war der Weg frei für Reisen in die westlichen Staaten. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika schossen nun neue Agenturen wie Pilze aus dem Boden. Meist staatlich gelenkt, hatten diese den Auftrag, den eigenen Standort zu vermarkten - nach Innen wie nach Aussen. Fraglich ist: Wie vermarkten sich Regionen im Zeitalter der Globalisierung? Es geht um nichts weniger als um die Zukunftsfähigkeit der eigenen Region. Dabei stellt sich die Frage, in welcher Grössenordnung man diese Regionen definieren sollte. Auf der Grundlage der vorhandenen gebietskörperschaftlichen Einteilung haben sich in den europäischen Staaten unterschiedliche Regionenbegriffe ausgebildet. In der BRD wurden die Wirtschaftsförderungsgesellschaften meist auf Landkreisebene gebildet. Eingeleitet durch den Vertrag von Nizza wurde spätestens durch die Umsetzung des von der Europäischen Union (EU) vorangetriebenen Lissabon-Prozesses deutlich, dass dieser Regionenbegriff im globalen Umfeld unzureichend ist. Die Grösse eines Landkreises lässt sich global weder geographisch noch wirtschaftlich vernünftig abbilden. Dem Ziel der Europäischen Union, ein 'Europa der Regionen' zu schaffen, wollte man mit der Gründung sog. Metropolregionen näher rücken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Zum Praxisbezug der wirtschaftswissenschaftlich...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gibt zu Beginn einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Fachhochschulen in Baden-Württemberg und Österreich. Ausgehend vom Hochschulgesamtplan wird die Entwicklung der Fachhochschulen bis heute beschrieben. Am Beispiel einer Fachhochschule wird die regionale Bedeutung dieser Schulform gezeigt. Ein kurzer statistischer Teil und die Skizzierung einer ¿wahrscheinlichen¿ zukünftigen Entwicklung des FH-Sektors und jener Faktoren, die diese heute schon determinieren, runden das Bild ab. Der zweite Teil beschäftigt sich, ausgehend von gesetzlichen Rahmenbedingungen, mit jenen Faktoren, welche den Fachhochschulsektor vom universitären Sektor unterscheiden und hier vor allem mit dem postulierten Praxisbezug. Der Autor entwickelt einen Ansatz, der die Marktorientierung der wirtschaftswissenschaftlichen Fachhochschul-Studiengänge unter den Bedingungen des IT-Zeitalters in den Vordergrund stellt. Neben der Qualitätssicherung im Fachhochschulbereich werden auch jene Absolventenqualifikationen behandelt, die in der derzeitigen und zukünftigen Unternehmenspraxis von tragender Bedeutung sind. Der Auslobung der Studiengänge durch die Betreiber und der Untersuchung der Lehrpläne auf praxisorientierte Ausbildungsteile wird in einer Analyse breiter Raum gewidmet. Abschliessend wird die Wettbewerbssituation in Österreich thematisiert und die fundamentalen Veränderungsprozesse im gesamten Hochschulsystem dargelegt. Der letzte Teil, das eigentliche Herzstück der Arbeit, stellt die Einschätzung der Brauchbarkeit der Fachhochschule im Vergleich zur Universität durch eine Befragung der grössten Unternehmungen in Österreich und Baden-Württemberg in den Vordergrund. In einer empirischen Studie wird die Meinung der Wirtschaft zu Faktorenbündel, wie der Zusammenarbeit mit Fachhochschulen bei Projekten und Praxis(halb)jahr, der ¿wahrscheinlichen¿ betrieblichen Einstellungsbereiche und Aufgabengebiete für Absolventen, der Wunschvorstellungen an ein praxisorientiertes, tertiäres Ausbildungssystem hinsichtlich Lehrplan, Lehrende und Trägervereinigung, aber auch Mankos der derzeitigen Ausbildung im tertiären Bildungssegment, abgebildet. Die Arbeit zeigt, dass dem Absolventen von Fachhochschulen im allgemeinen, gewisse, klar abgegrenzte Aufgaben und Positionen in den Unternehmungen vorrangig zugedacht sind und dass sie aufgrund des Praxis(halb)jahres eine erhöhte Sicherheit haben, hier rascher eine Anstellung zu finden. Sie [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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